Lesecamp 2014

Eindrücke aus dem zweiten LESECAMP 2014


 
Fotos: Benjamin Mikolajski . Gordon Welters . Ines John

Begeisterung im Publikum

Welch fröhliche Stimmung! Nach Ankunft der Eltern wurden diese von den LESECAMPERN stolz durch unsere Ausstellung geführt. Dort konnten sie sich über die LESECAMP-Inhalte informieren und staunen, was die Kinder in nur vier Tagen auf die Beine gestellt haben. Das Staunen war sichtlich groß. Bei der anschließenden Hörspiel-Live-Lesung wurden alle Mamas, Papas, Omas, Opas, Brüder und Schwestern spontan ins Geschehen eingebunden – sie waren für die Geräuschkulisse zuständig. Am Ende wünschten sich die LESECAMPER ein letztes Mal den “Joe” und wirklich alle Gäste machten mit. Ein gelungener Abschied!

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Mit Ben in der Sprecherkabine

Nachdem wir nun genügend Zutaten für unsere Hörspielgeschichte gesammelt haben, ging es heute darum den Text einzulesen. Weil Boris Pfeiffer mit den LESECAMPERN noch einmal fleißig an den Stimmen geschraubt hat, liefen die Aufnahmen außergewöhnlich gut. Von Leseschwäche war bei den meisten Kindern nichts zu erahnen und von Angst ohnehin nicht. Wir sind sehr stolz auf euch!

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Lagerfeuerrascheln

Die LESECAMPER mussten heute wieder viele Abenteuer, rund um Bücher und Literatur bestehen. Und wer denkt, dass die kleinen Literaten abends völlig erschöpft ins Bett plumpsen, der irrt gewaltig. Denn nach einem ereignisreichen Tag haben wir uns mit “Anton” noch gemütlich ans Lagerfeuer gesetzt. Die Geschichte von Milena Baisch ist so lustig, da musste sogar der Mond ein bisschen schmunzeln.

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Eine Werkstatt, in der Geschichten entstehen

Strahlender Sonnenschein und gut gelaunte Kids – perfekte Startbedingungen fürs zweite LESECAMP 2014. Wir waren sehr überrascht, die meisten LESECAMPER waren unglaublich motiviert und schnell stand das Gerüst für unser Hörspiel. Es wird gruselig – so viel sei vorab verraten.
 
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Eindrücke aus dem ersten LESECAMP 2014


 
Fotos: Benjamin Mikolajski . Ines John

Mut wird belohnt!

Ihr kennt das sicher: Es ist oft gar nicht so einfach den Angsthasen in sich auszutricksen. Mit seinen langen Ohren hört der nämlich ganz aufmerksam in den Bauch hinein. Versteckt sich dort etwa ein zartes Grummeln, ein kleiner Selbstzweifel? Aufgepasst, entdeckt er einen der Beiden, schlägt er gnadenlos zu. Er lässt augenblicklich die Stimme zittern, die Handflächen schwitzen und wenn seine Laune richtig mies ist, klaut er einem alle Worte aus dem Mund. Wer Mut beweist, kann den Angsthasen aber leicht austricksen. Alle LESECAMPER waren heute scheinbar furchtlos und haben auf der Bühne gezeigt, was in ihnen steckt. Die Hörspiel-Live-Lesung war ein voller Erfolg und die LESECAMPER wurden mit einem lang anhaltenden Applaus belohnt!
 
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